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Donnerstag, 2. Juli 2009

Die richtige Einnahme

Je nach Art der Anwendung die richtige Konzentration wählen. 1-2 Esslöffel mit 25ppm pro Tag kann als Richtwert gelten. Bei der Einnahme Metall vermeiden. In dem Buch für Heilpraktiker steht zwar, dass die Reaktion mit Metall erst in ca. einer Minute eintritt, dennoch ist es wohl besser, Keramik, Glas oder Porzellan zu verwenden.
1-2 Esslöffel = ein kleiner Schluck. Diese Menge ca. eine Minute im Mund behalten; wichtig ist der Kontakt mit der Schleimhaut unter der Zunge, wo das kolloidale Silber besondrs gut aufgenommen wird. Man sollte das KS auf leeren Magen nehmen und anschließend noch eine halbe Stunde mit dem Essen warten, da es zu unerwünschten Reaktionen mit Magensäure und Vitaminen (bes. Vit.C) kommen kann. (Die Magensäure wird nur nach Bedarf erzeugt; daher ist der Magen ohne Nahrung frei von Salzsäure)
Das KS wird spätestens im Dünndarm resorbiert und gelangt nicht in den Dickdarm. Die Darmflora wird so wenig oder gar nicht beeinträchtigt. Möchte man jedoch, dass das KS in den Dickdarm gelangt, sollte man nach der Einnahme des KS ca. einen halben Liter nachtrinken. Dadurch gelangt ein Teil des KS auch in den Dickdarm.




Die meisten Bakterien können abgetötet werden bei einer Menge von 3 mal 20 ml mit 25
ppm (1 EL = 15ml). Anders bei Erregern im Verdauungstrakt. Hier wurden die besten Ergebnisse erzielt
wenn ein ganzes Wasserglas möglichst auf nüchternen Magen getrunken wurde. Obwohl
offensichtlich nicht die Konzentration, sondern die gesamte Silbermenge entscheidend
ist, können höhere Konzentrationen (z.B. 25 - 50 ppm) wirksamer sein, da ein Teil
bereits von der Mundschleimhaut resorbiert wird und so auf direktem Weg in den
Blutkreislauf gelangt. Daher sollte kolloidales Silber auch immer unverdünnt
eingenommen werden.
Wirksame Konzentration:

Ergebnisse einer Untersuchung der Birgham Young University, hier vereinfacht
dargestellt. Bei sämtlichen folgendden Bakterien waren Silberkonzentrationen von 2,5 bis 5 ppm
abtötend:
Staphylococcus aureus, Shigella boydii, Salmonella arizonae, E.coli, Haemophilus
influenzae, Enterobacter aerogenes, Enterobakter colacae, Klebsiella pneumoniae,
Klebsiella ozaenae, Pseudomonas aeruginosa, Streptococcus pneumoniae,
Stereptococcus pyogenes.
Bei einem anderen Test wude eine 50 ppm Lösung 100-fach verdünnt - Ergebnis:
Fast sämtliche Bakterien waren nach drei Tagen noch lebensfähig oder hatten sich sogar
vermehrt. Daraus muss man schließen, dass die Menge eines Teelöffels, selbst mit einer
höhen Konzentration von 50 ppm, nicht ausreichen kann, da - beispielsweise mit der
Blutmenge eines Menschen gemischt - die gesamte Silberkonzentration viel zu gering
sein würde. Dass aber trotzdem auch mit kleinen Menschen und schwachen
Konzentrationen positive Ergebnisse erzielt werden, liegt wohl an der Eigenschaft des
Wassers, dass die Informationen des Silbers speichert und dann weitertransportiert,
ähnlich wie bei homöopathischen Mitteln.


http://www.umkehrosmose-anlagen.de/media/Infomaterial/Silber%20ein%20natuerliches%20Antibiotikum.pdf

Dienstag, 23. Juni 2009

Anwendung außerhalb des Körpers

"Silber wird bereits sehr fortschrittlich in Schwimmbadanstrichen verwendet, da die Silber - Ionen das Wasser keimfrei halten."
Quelle: http://www.amazon.de/review/R17QTYV8DXDFFS/ref=cm_cr_rdp_perm
und
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-medizin-gold-silber-ID1201006228269.xml

Silber, das als zweitedelstes Metall galt, wurde seit der Antike zum Beispiel bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln genutzt: Silbermünzen hielten in Gefäßen das Wasser keimfrei. Bevor Kühlschränke zur Kücheneinrichtung gehörten, nutzten Hausfrauen die Silbermünzen auch, um Milch länger haltbar zu machen.

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Silberfasern und Silber zur Wundheilung

Mittlerweile hat die Sportbekleidungsindustrie den keimtötenden Effekt des Silbers für sich entdeckt, der zum Beispiel bei Unterwäsche, Joggingbekleidung und Socken genutzt wird: Stoffe mit eingewebter Silberfaser geben kontinuierlich Silberionen ab. Die Silberionen wirken vor allem antimikrobiell, indem sie die Zellphysiologie der Bakterien schädigen. Der Stoffwechsel der Bakterien wird gestört, die Mikroorganismen sterben ab. Darauf haben Sportler gewartet: Der unangenehme Schweißgeruch verschwindet und das Fußpilz-Risiko kann sinken.

Silber hilft auch bei der Wundheilung. Jetzt im Trend: Pflasterstrips mit Silberauflage bei kleinen offenen Verletzungen und Blasen. Silber wird aber auch bei großflächigen Hauterkrankungen unterstützend eingesetzt, beispielsweise bei der Neurodermitis. Hier gibt es eine Fehlbesiedlung mit Bakterien. Werden die Bakterien entfernt, führt das zur Besserung der Neurodermitis und zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität bei den Patienten. Speziell für Neurodermitis-Patienten wurde Silberunterwäsche entwickelt.

Bettlägerige Menschen, Diabetiker und Patienten, mit Veneninsuffizienz leiden häufig unter "offenen Beinen" und Unterschenkelgeschwüren, die bakteriell massiv infiziert sind. Hier führen Kompressen mit Silberauflage und spezielle Strümpfe oft zu einer deutlichen Besserung und zu einer schnelleren Abheilung.

Seit November neu auf dem Markt sind Hautcremes und Lotionen mit Mikrosilber, rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Sie sollen bei der Pflege von sehr trockener, rissiger Haut helfen und auch für Kleinkinder geeignet sein.

Quelle: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-medizin-gold-silber-ID1201006228269.xml
Neurodermitis:
http://biotechnologie-pharmazie.suite101.de/article.cfm/silbertextilien_bei_neurodermitis

Dienstag, 16. Juni 2009

Erfahrung: Gynäkologie

@schmausal83

Wo hast du denn das Silberwasser her? Ich hab auch schon gehört, dass das gegen alles mögliche helfen soll. Aber meine Ärztin hat mir damals davon abgeraten. Sie meinte es könnte zu schlimmen Reizungen der Schleimhäute führen. Hast du irgendwelche Nebenwirkungen bemerkt? Und wie wendest du das Wasser an?

Ich habe alle Infos schon verschiedentlich beigetragen, aber hier gerne noch mal:

Zuerst - es ist ein Unterschied zwischen Wasser, in welches man eine Silbertablette zur Desinfektion hineingibt und kolloidalem Silberwasser.

Das wird sehr oft verwechselt. Im übrigen würde man weltweit nicht Silbertabletten zu Wasserdesinfektion benutzen, wenn es schwere Schäden hinterlassen würde. Aber für den Dauergebrauch ist es sicher nicht angesagt.

Kolloidales Silber ist eine Lösung, wo durch Elektrolyse feinste Silberpartikelchen (5 bis 10 ppm = Teile pro Million) in destililliertes Wasser gelöst werden. Durch ihre Kleinheit und Ladung bleiben die Teilchen im Wasser in der Schwebe, daher der Name 'kolloidal'.

Ich bin beileibe kein Silberwasser-Apostel, aber in bestimmten Fällen hilft es. Wenn man es anwendet wie jedes Medikament, nämllich über einen nur begrenzten Zeitraum, hat es auf keine Nebenwirkungen.

Ich habe mein Silberwasser über ebay gekauft. 100 ml haben incl. Porto 6 Euro gekostet. Vorsicht Geldmacherei! Es gibt Firmen, die den 10-fachen Preis nehmen, als Zugabe bekommt man dann noch sehr viel esoterisches Geschwurbel mit dazu.

Anwendung: Ich nahm eine Diabetikerspritze, natürlich ohne Nadel, 1 ml Inhalt, und habe das k.S. in die Vagina appliziert. Anfangs 3xtäglich, nach 3 Tagen seltener. Die Haut außen habe ich einfach benetzt (Wattebausch). Das habe ich eine Woche insgesamt gemacht. Und seither ist mein Pilz weg.

Außerdem nehme ich zusätzlich homöopathisch Borax D4 Globuli.

Ich hatte keinerlei Nebenwirkungen (im Gegensatz zu Salben und Tabletten der chemischen Pharma-Industrie).

Die Ärztin sollte sich mal besser informieren. Der Mensch nimmt mit der Nahrung ebenfalls Silber und andere Metalle auf.

Eine gewisse Anzahl Pilze sind immer im Darm, ebenso wie etliche andere Keime. Das ist normal!

Die_Wolke

Quelle: http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/1041/372/