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Montag, 23. Mai 2011

Sinusitis, Stirnhöhle

Am 7. Mai begann es mit dem Infekt. Ich verlor anfangs die Stimme, dann bekam ich Halsweh, Husten und Fieber. Fieber für ca. 2 Tage. Ebenso stellte sich eine Verkühlung ein und ich musste viel schnäuzen, auch nach jeden Hustenanfall. Seit ca. 17.-18. Mai kam ein Stirnhöhlenproblem dazu. Offenbar war ein Sekret dort hineingelangt. Durch eine kinesiologische Sitzung gab es eine Verbesserung, nach einer längeren Autofahrt zu einem Osteopaten verschlechterte sich die Situation. Am nächsten Tag wurden die Symptome stärker: Druckempfindlich war ich schon seit Beginn des Problems bei den Augenbrauen und darunter in der Augenhöhle oben. Das Zog sich bis zur Mitte hin zwischen den Augenbrauen. Ich war erschütterungsempfindlich: wenn ich mir auf den Hinterkopf klopfte, hatte ich aufgrund der Erschütterung Schmerzen im linken Stirnbereich. Vorbeugen ging nur unter Schmerzen. Schließlich wollte ich nur mehr liegen an diesem Tag und ein kalter Waschlappen und schließlich Eis brachten Linderung durch Kühlung. Bevor ich mich niederlegte hatte ich die Idee, kolloidales Silber zu verwenden. Nach gut einer halben Stunde Ruhe war das Silber fertig und ich wendete es folgendermaßen an: Ich nahm einen Schluck unter die Zunge (ca. 1min dort lassen und schlucken). Das Entscheidende war wohl das "Aufschnupfen". Ich habe das kSW in die ausgehöhlte linke Hand geschüttet und an die Nase gelegt, um es aufzuschnupfen. Anschließend hielt ich mir die Nase zu und bewegte den Kopf und beugte mich auch vor. Dann schnäuzte ich und wiederholte den Vorgang. Anschließend war sofort eine Besserung zu spüren. Wenn ich Zahlen angeben soll, so hatte ich vor dieser Prozedur 100%, nachher ca. 30% Beschwerden. Ich bekam gleich wieder Appetit. Was mir auffiel, war, dass es unmittelbar nachher einen unguten Geruch hatte, der wohl von der Stirnhöhle stammte. Ich hatte ja schon früher Probleme mit der Stirnhöhle und wusste, dass dieser Geruch kommt, wenn sich das Ganze löst. Heute, einen Tag später, wachte ich gänzlich ohne Probleme auf - nicht mal erschütterungsempfindlich bin ich mehr. Keine Spur mehr von einem Stirnhöhlenproblem.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Die richtige Einnahme

Je nach Art der Anwendung die richtige Konzentration wählen. 1-2 Esslöffel mit 25ppm pro Tag kann als Richtwert gelten. Bei der Einnahme Metall vermeiden. In dem Buch für Heilpraktiker steht zwar, dass die Reaktion mit Metall erst in ca. einer Minute eintritt, dennoch ist es wohl besser, Keramik, Glas oder Porzellan zu verwenden.
1-2 Esslöffel = ein kleiner Schluck. Diese Menge ca. eine Minute im Mund behalten; wichtig ist der Kontakt mit der Schleimhaut unter der Zunge, wo das kolloidale Silber besondrs gut aufgenommen wird. Man sollte das KS auf leeren Magen nehmen und anschließend noch eine halbe Stunde mit dem Essen warten, da es zu unerwünschten Reaktionen mit Magensäure und Vitaminen (bes. Vit.C) kommen kann. (Die Magensäure wird nur nach Bedarf erzeugt; daher ist der Magen ohne Nahrung frei von Salzsäure)
Das KS wird spätestens im Dünndarm resorbiert und gelangt nicht in den Dickdarm. Die Darmflora wird so wenig oder gar nicht beeinträchtigt. Möchte man jedoch, dass das KS in den Dickdarm gelangt, sollte man nach der Einnahme des KS ca. einen halben Liter nachtrinken. Dadurch gelangt ein Teil des KS auch in den Dickdarm.




Die meisten Bakterien können abgetötet werden bei einer Menge von 3 mal 20 ml mit 25
ppm (1 EL = 15ml). Anders bei Erregern im Verdauungstrakt. Hier wurden die besten Ergebnisse erzielt
wenn ein ganzes Wasserglas möglichst auf nüchternen Magen getrunken wurde. Obwohl
offensichtlich nicht die Konzentration, sondern die gesamte Silbermenge entscheidend
ist, können höhere Konzentrationen (z.B. 25 - 50 ppm) wirksamer sein, da ein Teil
bereits von der Mundschleimhaut resorbiert wird und so auf direktem Weg in den
Blutkreislauf gelangt. Daher sollte kolloidales Silber auch immer unverdünnt
eingenommen werden.
Wirksame Konzentration:

Ergebnisse einer Untersuchung der Birgham Young University, hier vereinfacht
dargestellt. Bei sämtlichen folgendden Bakterien waren Silberkonzentrationen von 2,5 bis 5 ppm
abtötend:
Staphylococcus aureus, Shigella boydii, Salmonella arizonae, E.coli, Haemophilus
influenzae, Enterobacter aerogenes, Enterobakter colacae, Klebsiella pneumoniae,
Klebsiella ozaenae, Pseudomonas aeruginosa, Streptococcus pneumoniae,
Stereptococcus pyogenes.
Bei einem anderen Test wude eine 50 ppm Lösung 100-fach verdünnt - Ergebnis:
Fast sämtliche Bakterien waren nach drei Tagen noch lebensfähig oder hatten sich sogar
vermehrt. Daraus muss man schließen, dass die Menge eines Teelöffels, selbst mit einer
höhen Konzentration von 50 ppm, nicht ausreichen kann, da - beispielsweise mit der
Blutmenge eines Menschen gemischt - die gesamte Silberkonzentration viel zu gering
sein würde. Dass aber trotzdem auch mit kleinen Menschen und schwachen
Konzentrationen positive Ergebnisse erzielt werden, liegt wohl an der Eigenschaft des
Wassers, dass die Informationen des Silbers speichert und dann weitertransportiert,
ähnlich wie bei homöopathischen Mitteln.


http://www.umkehrosmose-anlagen.de/media/Infomaterial/Silber%20ein%20natuerliches%20Antibiotikum.pdf

Dienstag, 16. Juni 2009

Herstellung

Man sollte das kolloidale Silber selbst herstellen, da die Wirkung nach einiger Zeit nachlässt. Im Allgemeinen sagt man, dass es mit Lichtschutz (Braunglas/Violettglas+Alufolie) etwa 6 Monate hält.

Das Wichtigste bei der Herstellung ist die Verwendung von möglichst reinen Silberelektroden (99,99%+) und gereinigtem Wasser. Mindestens destilliertes Wasser, besser zweifach destilliertes (bidestillata) oder am besten Ampuwawasser, das die höchte Reinheit besitzt. Das deswegen, damit keine unerwünschten Nebenprodukte entstehen. Nimmt man Leitungswasser, entstehen Silbersalze, die auf die Dauer bedenklich sind. Im Internet findet man Videos, wo Leute z.B. eine 9V-Batterie und Silberdrähte in ein Glas Leitungswasser tauchen. Dabei entstehen von der einen Elektrode kommend weißliche Wolken, die das Wasser trüben, an der anderen Elektrode sprudeln förmlich Luftbläschen nach oben.
Bei der korrekten Herstellung passiert nichts dergleichen. Das Wasser bleibt auch nach längerer Zeit klar. Das Gefäß wird mit Alufolie abgedeckt und in regelmäßigen Abständen geschwenkt. Wird es nicht geschwenkt, finden sich am Ende der Produktion schwarze Partikel im Wasser.

Das Wasser ist also auch noch nachher klar. Aber wie kann man herausfinden, ob alles geklappt hat? Erhitzt man die Flüssigkeit, nimmt sie eine gelbliche Farbe an. Stellt man sie einige Tage in die Sonne wird sie gleichmäßig braun bis schwarz.

Zweck dieses Blogs

Der Zweck dieses Blogs ist, brauchbare Informationen zu Kolloidalem Silber zusammenzutragen. Dabei sammle ich hier Erfahrungsberichte aus dem Internet, die für mich überzeugend wirken und werde auch evtl. eigene Erfahrungen posten.

Demnach gilt mein Interesse folgenden Punkten:
  • Erfahrungsberichte aus dem Internet, möglichst mit konkreten Angaben zur Anwendung und Wirkung.
  • Eigene Erfahrungen mit Kolloidalem Silber